Beschreibung:
Auf der Website sehen Sie rund 700 Bilder aus der Fränkischen Schweiz als Anregung für Ihre Wanderungen entlang der Flüsse Wiesent, Leinleiter, Püttlach und Aufseß. Eisenbahn-Liebhaber finden viele Fotos der Dampfbahn Fränkische Schweiz.
Details:
Die Fränkische Schweiz, gelegen im Dreieck zwischen Erlangen, Bamberg
und Bayreuth, ist
eines der ursprünglichsten Erholungsgebiete unseres Landes. Sie ist hervorragend
geeignet für Tagesausflüge, Wanderungen, Radfahrten, Kanu- und Klettertouren,
Kuraufenthalte und Urlaub auf Campingplätzen oder in Landgasthöfen.
Auf kurzer Entfernung sehen Sie hier historische Städte wie Ebermannstadt,
Pottenstein,
Waischenfeld und Hollfeld, mittelalterliche Dörfer, alte Burgen und Schlösser,
abwechlungsreiche Flußlandschaften, Höhlen, steile Felsen und hügelige
Mittelgebirgslandschaft. Hauptfluß der Fränkischen Schweiz ist die
Wiesent mit ihren
Nebenflüssen Kainach, Aufseß, Püttlach, Leinleiter und Trubach.
Im Süden im Trubachtal
befindet sich eines der größten Obstanbaugebiete Deutschlands. Im
Frühjahr wird dort die
Kirschblüte zum unvergeßlichen Erlebnis.
Die territoriale Zersplitterung Deutschlands im Mittelalter und in der Neuzeit
prägte
auch die Fränkische Schweiz, was heute noch durch die vielen Burgen und
Schlösser zum
Ausdruck kommt. Vor den Eroberungsfeldzügen Napoleons gehörte die
Fränkische Schweiz im
Wesentlichen zum Bistum Bamberg, zum hohenzollernschen Fürstentum Bayreuth
und auch zur
Reichsstadt Nürnberg.
Das Fürstentum Bayreuth gehörte ab 1806 sogar für 4 Jahre zu
Frankreich. In den Jahren
1803, 1806 und 1810 wurde die Fränkische Schweiz wie fast ganz Franken
in das Königreich
Bayern, das mit Frankreich verbündet war, einverleibt. Aber auch heute
noch ist die
rot-weiße Flagge Frankens mit dem gezackten Rechen weit öfters in
der Fränkischen
Schweiz anzutreffen als die weiß-blau gerautete Bayern-Fahne.
Wichtig für Eisenbahn-Liebhaber: Im romantischen Wiesenttal zwischen Ebermannstadt
und
Behringersmühle verkehren zwischen April und Oktober an Sonn- und Feiertagen
die
historischen Züge der Dampfbahn Fränkische Schweiz (DFS), Frankens
ältester Museumsbahn.
Für Wanderer empfehlenswert: Dort, wo die Wiesent am schönsten ist,
zwischen Muggendorf
und Behringersmühle, eine Strecke mit der Bahn zu fahren und den Rückweg
zu wandern.
Beim alljährlich meist im Juli stattfindenden Eisenbahnfest im Wiesenttal
hat die DFS
öfters auch historische Dampfloks anderer Museumsbahnen zu Gast.
Auch Kulturfreunde kommen in der Fränkischen Schweiz nicht zu kurz: Stellvertretend
für
weitere kulturelle Veranstaltungen seien hier die Veranstaltungsreihen im Schloßpark
Unterleinleiter, der alljährliche Kultursommer des Neideck-Ensemble und
der "Fränkische
Theater-Sommer" mit Veranstaltungen unter anderem in Hollfeld genannt.
Wer einen anstrengenden und erlebnisreichen Wandertag in der Fränkischen
Schweiz hinter
sich hat, sollte sich an der regionalen fränkischen Küche mit Braten,
Schäufele,
Wildgerichten oder an einer deftigen Brotzeit laben. Beachtenswert auch die
fränkischen
Fischspezialitäten aus heimischem Quellwasser wie Forellen, Saiblinge,
Schleien, Aale
und Karpfen. Aber auch die Freunde italienischer und griechische Speisen kommen
in der
Fränkischen Schweiz auf ihre Kosten. Gelegentlich werden sogar bayerische
Weißwürste
angeboten. Verdursten muß niemand: In der Fränkischen Schweiz gibt
es etwa 70
Brauereien.
Wer sich auf einen Ausflug oder Urlaub in der Fränkischen Schweiz einstimmen
will: Auf
der Website www.die-wiesent.de sind rund 700 Bilder zu sehen (auch als Dia-Schau
ohne
Klickerei), und zusätzlich gibt es einen kleinen Restaurant- und Biergartenführer.
Der
Webmaster freut sich bestimmt auch über Ihren Eintrag ins Gästebuch.
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