Beschreibung:
Handballähnliche Spiele gab es bereits in der Antike. Aus verschiedenen Ballspielen wie Turmball, Netzball und Korbball entwickelte sich das eigentliche Handballspiel.Am 13. September 1925 fand das erste Handball-Länderspiel statt. Das Regelwerk wurde nun festgelegt und vereinheitlicht. 1938 wurden die ersten Weltmeisterschaften in Feldhandball und Hallenhandball ausgetragen. 1948 wurde die erste deutsche Nachkriegsmeisterschaft ausgetragen. Rasch entwickelte sich der Feldhandball weiter. Der Hallenhandball entwickelte sich aber auch immer weiter, gerade in den skandinavischen Ländern. Dort wurde nach einer Möglichkeit gesucht spielen zu können auch ohne Rücksicht zu nehmen auf Wetter, Wind und Jahreszeiten. Der Hallenhandball setzte sich trotz der gleichen Behandlung von Feldhandball und Hallenhandball immer mehr durch. Im Jahre 1972 wurde der Hallenhandball zur olympischen Disziplin ernannt, somit sollte der Feldhandball bald Geschichte sein.
Details:
Spielfeld
40 Meter x 20 Meter beträgt die Form des rechteckigen Spielfelds, diese durch die Mittellinie in zwei Hälften geteilt wird. Gestrichelte Freiwurflinien die 9 Meter Abstand zum Tor haben, und parallel zur Torraumlinie liegen, sowie durchzogene Torraumlinien machen das Handballspielfeld zu einer Besonderheit. Diese Linien bilden zwei Viertelkreise um die Torpfosten. Die Viertelkreise und die Torlinie sind mit einer geraden parallele verbunden. Diese an den beiden kurzen Seiten des Spielfeldes liegen. Beim Fussball wird es Elfmeter-Punkt genannt, im Handball bezeichnet man es als Strafwurflinie. Diese befindet sich sieben Meter vor dem Tor. Mit Ausnahme der Mittellinie, gilt im Handball das die Linien zu dem Raum gehören den sie begrenzen. Eine kleinere Spielfläche wird nur in Ausnahmefällen zugelassen. 4,50 Meter breit ist der Auswechselbereich der zwei Auswechselbänke für jedes Team vorsieht. Eingewechselt beziehungsweise ausgewechselt darf nur in diesem Bereich werden. Mit 2 Minuten Strafe wird das Vergehen geahndet wenn man außerhalb des Wechselbereiches wechselt, dies wird auch Wechselfehler genannt.
Torraum
Feldspieler dürfen den Torraum nicht betreten. Vor dem Torraum gibt es eine 6 Meter Linie, diese darf nicht überschritten werden. Ein Spieler darf aus kurzer Distanz auf das Tor werfen, muss aber vor dem Torkreis abspringen. Der Ball muss allerdings die Hand des Spielers verlassen haben bevor dieser den Boden berührt. Wenn ein Spieler den Torraum ohne Ball betritt, um sich einen Vorteil zu verschaffen, führt das zu Ballverlust der betreffenden Mannschaft. Durch einen Abwurf wird das Spiel vortgesetzt. Wenn ein Abwehrspieler den Kreis zum Zwecke der Abwehr betritt und sich somit einen Vorteil verschaffen will wird dies geahndet. Ein Siebenmeterwurf wird beispielsweise dann vorgenommen wenn der Abwehrspieler den Kreis zum Zwecke der Abwehr betritt und dadurch eine klare Torgelegenheit verhindert. Die 4 Meter Linie gewinnt nur bei einem 7 Meter Wurf an Bedeutung. Der Torwart darf nur bis zu der 4 Meter Linie seinen Torraum verlassen, wobei es erlaubt ist wenn einige Körperteile in der Luft über diese Linie hinausragen. |
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| Keywörter: |
Handball Geschichte handball Spielregeln handball Vereine handball Grundlagen handball |
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http://www.hanballio.de |
| Kategorie: |
Handball |
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| Link aufgenommen: |
Apr 21, 2008 |
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